Linktipps zum Wochenstart (2)

Die Linktipps sind diesmal etwas zahlreicher ausgefallen, deshalb halte ich meine Kommentare etwas kürzer. Es war eine spannende Woche im Web!

Topp-Tipp:

Represent Helps New Yorkers Track Their Politicos

Für Mediashift ist der New York Times Dienst ”Represent“ die Zukunft des Journalismus. Das Tool kombiniert Informationen über lokale Abgeordnete und Texte über Bezirke und Straßenblocks mit ortsbasierten informationen.

Weitere Tipps:

Der  private Hörfunk in Großbritannien stirbt aus

Der britische Guardian mit einer Analyse, warum Unternehmen in Privatradios kaum noch Werbung schalten. Experten prophezieren, dass es in der britischen Audiolandschaft in 15 bis 20 Jahren nur noch die BBC und kleinere Webradios und Podcasts geben wird.

How the New York Times Saw the Web in 1995

Peter Kafka hat bei MediaMemo ein Interview der Internet-Vordenkerin Esther Dyson mit dem NYT-Verleger Arthur Sulzberger aus dem Jahr 1995 verlinkt. Manches liest sich visionär. Exzerpte im Blog.

Will Seattle Post-Intelligencer Be Profitable Online?

Ad Age hat durchgerechnet, unter welchen Umständen der Seattle P.I: als reine Online-Zeitung profitabel sein kann.

Soziale Netze befördern eine neue Lesekultur

Redakteur Marcus Schwarze beschreibt bei HAZ.de, wie Leser per Twitter und soziale Netzwerke ihren persönlichen Nachrichtenstrom organisieren. Sie setzen über ihre Netzwerke eigene Filter und überlassen die Nachrichtenauswahl nicht mehr den Verlagsportalen.

Kommentieren mal anders!

digital:next stellt die innovative Webanwendung tucent vor. Damit können Webportale Nutzerkommentare an jeder beliebigen Stelle eines Textes einbinden. Die Kommentare werden sichtbar, wenn man eine kleine Kennzeichnung anklickt.

Was wäre, wenn das Internet ausfiele?

Ein Zukunft-Szenario bei Zeit Wissen: Mit relativ wenigen Worten schildert Magazin-Autor Jens Uehlecke, was passiert, wenn das digitale Rückgrat unser Gesellschaft ausfällt. Beklemmend.

Twitter is Peaking

Steve Rubel beschreibt die Veränderungen bei Twitter im Übergang zum Mainstream (in den USA). Er empfiehlt neue Features zur besseren Organisation, damit der Dienst auch für die Twitterer der ersten Stunde relevant bleibt.

Blogs, Twitter und Links

Popkulturjunkie  Jens Schröder verdeutlicht mit konkreten Zahlen und Beispielen, wie Twitter-Links allmählich die Verlinkung von Blogs untereinander ablösen.

Historical Tweets

Hilarious! Und intelligent gemacht: Was berühmte Personen der Zeitgeschichte in entscheidenden Momenten getwittert hätten.

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